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Remote Working: Glasfaseranschluss zählt heute zum Standard bei Verkabelungen

Remote Working: Glasfaseranschluss zählt heute zum Standard bei Verkabelungen
Oktober 15
18:46 2020

R&M berichtet im Fachmagazin CONNECTIONS No. 59 über neue Anforderungen an Breitbandnetze, unter anderem durch Remote Working. Weiter steht das Thema «Synergien von FTTH und 5G-Infrastrukturen nutzen» im Fokus.

Der Glasfaseranschluss zählt heute zum Standard bei Verkabelungen. Fiber to the Home erlangt dieselbe Bedeutung wie Energie- und Wasserversorgung. Das unterstreicht R&M, der weltweit tätige Schweizer Entwickler und Anbieter von Verkabelungssystemen für hochwertige Netzwerkinfrastrukturen mit Sitz in Wetzikon, in der neuen Ausgabe seines Fachmagazins CONNECTIONS.

Im Magazin wird unter anderem über den essenziellen Bedarf an flächendeckender Glasfaser-Connectivity berichtet. Das Jahr 2020 bestätigte diesen Bedarf auf eindringliche Weise. Millionen von Menschen arbeiteten infolge der Pandemie plötzlich zu Hause. Sie benötigen stabile, schnelle Kommunikations- und Internetverbindungen zu ihren Firmen und Kunden. Telekommunikationsnetze mit herkömmlicher Kupferverkabelung und DSL-Internetzugängen offenbaren ihre Leistungsgrenzen. Dies zeigt sich sogar in Metropolen internationalen Ranges, wie R&M CMO Andreas Rüsseler unterstreicht.

«Die traditionelle Architektur der letzten Meile zum Teilnehmer ist noch nicht für eine Ära der massenhaften Telearbeit ausgelegt»

stellt Andreas Rüsseler fest. Während die verlässliche Energie- und Wasserversorgung überall längst zum Standard zählt, stellt die Versorgung mit Breitband-Connectivity neue Anforderungen. Es entsteht ein Bedarf an symmetrischer Datenübertragung mit Mindestgeschwindigkeiten von mehreren Hundert Megabit pro Sekunde. Das lässt sich nur mit Fiber to the Home (FTTH) erreichen.

Hinzu kommt, dass auch das entstehende 5G-Antennennetz auf flächendeckende Glasfasernetze angewiesen ist. In diesem Zusammenhang stellt R&M im CONNECTIONS No. 59 einen Lösungsansatz vor. Dabei sollen Synergien von FTTH, Fiber to the Antenna (FTTA) und Fixed-Wireless-Access (FWA) genutzt werden.

Netzwerktechnik für das Gesundheitswesen bildet einen weiteren Themenschwerpunkt im Fachmagazin. R&M zeigt, wie antimikrobiell ausgerüstete Kabel und Netzwerkanschlüsse in Spitälern zum Schutz der Patienten beitragen können. Ausserdem wird über einen bedeutenden Technologiewandel auf dem australischen Audiovisual-Markt berichtet. Und Matthias Gerber, R&M Market Manager LAN Cabling, stellt die kürzlich gegründete Single Pair Ethernet System Alliance vor. In Referenzberichten informiert R&M wiederum über aussergewöhnliche Verkabelungslösungen, unter anderem für den neuen Hauptsitz der Uhrenmarke Swatch, für den innovativen Labor- und Medizintechnikhersteller Hamilton und für das visionäre Chau-Chak-Wing-Kulturmuseum in Sydney.

Das Magazin wird an die internationalen Geschäftspartner verschickt und steht zum Download bereit.

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