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LTE geht auch dort, wo DSL nicht hinkommt

LTE geht auch dort, wo DSL nicht hinkommt
Oktober 12
09:51 2016

Die UPC (United Pan-Europe Communications) muss wirtschaftlich arbeiten. Deshalb werden DSL-Anschlüsse nur bis dorthin verlegt, wo es sich für ein Unternehmen der Telekommunikation noch lohnt. Gering besiedelte Gebiete fallen da durchs Raster, auch in Zukunft. Nun sind es aber gerade die etwas dünner bevölkerten Regionen, die landschaftlich und touristisch den besonderen Reiz ausmachen. Heisst das, dass ein Urlauber und Naturliebhaber kein Recht und keine Möglichkeit auf eine gute Internetverbindung hat?

Nein, denn dort, wo es auch auf längere Sicht keine DSL-Leitungen geben wird, kann mit LTE allemal der Bedarf gedeckt werden.

Kleine Begriffserläuterung:

  • DSL = Digital Subscriber Line
    bedeutet ins Deutsche übersetzt in etwa: „Digitale Teilnehmer Anschlussleitung“
  • LTE = Long Term Evolution
    ist ein weltweit gültiger Mobilfunkstandard für Nordamerika, Europa und Asien. LTE ist eine Weiterentwicklung von HSPA und UMTS. Die Technologien GPRS und GSM (einschliesslich EDGE) gehören der zweiten Generation an, HSPA und UMTS der dritten und LTE wird der vierten Generation der Mobilfunktechnologien zugeordnet, daher hier auch immer wieder das Kürzel „4G“.

Die LTE-Technologie übertrifft heute in weiten Teilen der Schweiz die Datendurchsatzraten herkömmlichen DSL-Leitungen. Das bedeutet, dass auch dort, wo es DSL-Festnetzanschlüsse auf Zweidrahtbasis gibt, kann die LTE-Verbindung ins Internet sogar schneller und ergiebiger sein. Als Zusatzgerät (Router) braucht man dafür zum Beispiel eine FRITZ!Box 6840 oder 6820 LTE.

Der Einsatz privater mobiler Datennetzwerke beispielsweise zum Online Gaming, Streamen von HD-Inhalten oder zur Nutzung von Clouds wächst in der Schweiz stetig an. Gleichzeitig verzichten immer mehr Nutzer auf herkömmliche Festnetzverträge und DSL-Leitungen, denn die vorteilhaften Natel-Verträge bieten bei mobiler Datenübertragung oftmals mehr Datenvolumen, das noch schneller verarbeitet werden kann. Es sind daher jetzt die stationären LTE-Lösungen immer mehr im Kommen, denn hierbei entfällt der Ärger um leere Mobilfunkakkus oder zu kleine oder langsame Datenkontingente.

Mit „4G“ werden Übertragungsraten bis 150 Mbit/s erreicht, wobei im Durchschnitt die landesweite Abdeckung über 71 Prozent beträgt. Kostenmässig stellt LTE schon lange keinen Luxus mehr dar im Vergleich zu einem traditionellen Anschluss, wobei man sich damit aber völlig ortsunabhängig auch auf Reisen frei bewegen kann. Immer hat man seinen eigenen Router mit allen seinen persönlichen Einstellungen wie Anrufsperren oder Kindersicherung dabei. Der Kommunikationsspezialist AVM hat diesen Trend zu den mobilen Datenleitungen schon um 2011 erkannt. Heute sind zwei robuste AVM-Geräte im Angebot, die bei einer hohen Funktionsvielfalt stabile LTE-Verbindungen realisieren.

Überall Internet mit LTE und FRITZ!Box

Die FRITZ!Box war schon im Zuge der traditionellen DSL-Leitung sehr erfolgreich am Markt. Ihr neuer Typ FRITZ!Box 6840 und 6820 LTE bedient selbstverständlich auch seine mehrfach prämierten Netzwerkdienste wie zum Beispiel die NAS-Funktion, einen WLAN-Gästezugang, eine Kindersicherung, die kostenfreie „Cloud MyFRITZ!“ und natürlich weiterhin regelmässige Firmware-Updates. Die deutlich erhöhte Bandbreite und eine intelligente Priorisierung beim Datenverkehr ermöglichen inzwischen unterbrechungsfreie Online-Gaming Sessions sowie das Streaming multimedialer Inhalte oder die Übertragung von IP-TV-Sendungen. Darüber hinaus stellt die FRITZ!Box 6840 und 6820 LTE eine wahre Telefonzentrale für IP-Telefonie mit Fax, Rufnummernsperre, Anrufbeantworter usw. dar.

Was wir hier vorgestellt haben, das ist schnelles Internet an jedem Ort, wo es einen Stromanschluss gibt. Auf diese Weise kann das Smartphone auch mal ruhen und das kann viel Geld sparen.

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