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Facebook Messenger killt SMS

Facebook Messenger killt SMS
April 13
10:33 2016

whatever mobile ist der europaweit erste Messaging-Dienstleister, der Unternehmen ermöglicht, ihre Kunden kostengünstig über den Facebook Messenger zu erreichen. Dabei ist wie bei der SMS ab sofort die Mobilfunknummer ausreichend, um Nachrichten an Endkunden versenden zu können. Die Ablösung der verhältnismäßig teuren SMS durch den Facebook Messaging-Dienst eröffnet Unternehmen Einsparpotenziale in Millionenhöhe. Weltweit nutzen bereits über 900 Millionen Menschen den Facebook Messenger, in Deutschland sind es 14,45 Millionen – Tendenz stark steigend.

In der privaten Kommunikation haben Internet Messenger wie der Facebook Messenger oder WhatsApp der SMS längst den Rang abgelaufen. Zudem werden schon heute monatlich mehr als 1 Milliarde Nachrichten zwischen Verbrauchern und Unternehmen verschickt.
Auf der F8, der Facebook-Entwicklerkonferenz in San Francisco, machte das Social-Media-Unternehmen am Dienstag seinen Service noch zugänglicher für Unternehmen.

Als Development-Partner von Facebook bietet whatever mobile GmbH aus Hamburg Unternehmen jetzt erstmalig die Möglichkeit, mithilfe der Mobilfunknummer via Facebook Messenger mit Verbrauchern in Kontakt zu treten – ohne technischen Aufwand auf Unternehmensseite. Für den Versand der Nachrichten via Facebook Messenger sorgt whatever mobile. So können Verbraucher in gewohnter Umgebung mit Unternehmen in den Dialog treten, ohne dass eine weitere Authentifizierung nötig ist. Nutzt ein Endkunde den Messenger nicht oder hat er in der App seine Mobilnummer nicht angegeben, versendet whatever mobile die Nachricht automatisch per SMS.

Weltweit geben Unternehmen für ihre Kundenkommunikation per SMS jährlich über 53 Milliarden Euro aus. In Deutschland berechnen Mobilfunkbetreiber für eine SMS-Nachricht bis zu 0,06 Euro. Ein typisches Fallbeispiel für die mobile Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden sind Informationen von Fluggesellschaften über Gate-Änderungen oder Verspätungen. Als erster prominenter Vertreter bietet die niederländische Airline KLM ihren Kunden schon jetzt den Versand dieser Informationen und digitaler Bordkarten über den Facebook Messenger an.

„Wir stehen in der mobilen Unternehmenskommunikation vor einem Paradigmenwechsel. Über unsere Plattform können Unternehmen durch den leistungsfähigeren und deutlich günstigeren Facebook Messenger jetzt noch besser und gezielter mit ihren Kunden interagieren,“ sagt Michael Lützenkirchen, Geschäftsführer whatever mobile GmbH. „Sie sparen so nicht nur eine Menge Geld, sondern entsprechen auch viel mehr den Nutzungsgewohnheiten ihrer Kunden. Die Reichweite des Facebook Messengers ist bereits jetzt enorm. Alle anderen Nutzer erreichen sie weiterhin per SMS.“

Der whatever mobile Facebook Messenger/SMS Service im Überblick

  • Sekundenschnelle Nachrichtenübermittlung, weltweite Abdeckung
  • Einfacher Einstieg in die Nutzung von Facebook Messenger für Business-Kunden
  • Erstkontakt vom Unternehmen zum Kunden via Telefonnummer möglich
  • Fallback via SMS, falls ein Endkunde Facebook Messenger nicht nutzt
  • Unternehmen erreichen Kunden plattformunabhängig auf Smartphone, Tablet, PC
  • Gesamte Kommunikation in einem Verlauf, Synchronisation auf allen Endgeräten
  • Serverinfrastruktur in Deutschland
  • Weitere Information unter https://whatevermobile.com/businesses-on-messenger/
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