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AVM-Umfrage: WLAN-Gastzugang und Kindersicherung in der Schweiz verbreitet

AVM-Umfrage: WLAN-Gastzugang und Kindersicherung in der Schweiz verbreitet
März 24
12:17 2019

Über die Hälfte der Schweizer kennen die Zusatzfunktionen ihres Routers wie WLAN-Gastzugang und Kindersicherung und nutzen sie teilweise auch. Das ist das Ergebnis einer von AVM im Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage. So wissen 66% Prozent der Schweizer, was ein WLAN-Gastzugang ist und jeder Zweite stellt ihn seinen Gästen zur Verfügung. Mehr als die Hälfte der Schweizer wissen zudem, dass Router über besondere Funktionen für das sichere Surfen im Internet verfügen. Mit einer FRITZ!Box sind beide Funktionen im Handumdrehen eingerichtet und bieten somit mehr Komfort, Übersicht und Sicherheit im Heimnetz.

Gäste-WLAN: für 40 bis 60-jährige gehört es zum „Bon-Ton“

Es ist ideal für Partys oder Abende mit Freunden und Verwandten – das Gäste-WLAN gestattet es Gastgebern, den Besuchern einen vollwertigen, jedoch vom Heimnetz völlig getrennten Internetzugang bereitzustellen. Eine Funktion, die von etwa jedem dritten Befragten in der Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahren und von über der Hälfte der Umfrageteilnehmer zwischen 60 und 69 Jahren genutzt wird. Die jüngere Generation, die meistens grossen Wert auf die Verfügbarkeit des WLANs legt, hat scheinbar weniger Interesse daran, das eigene Heimnetz vor Fremdzugriff zu schützen – tatsächlich stellen nur 41% der Schweizer Befragten zwischen 18 und 39 Jahren einen WLAN-Gastzugang bereit, obwohl diese Router-Funktion 70% der Teilnehmer in dieser Altersgruppe bekannt ist.

Im europäischen Vergleich ist das Gäste-WLAN in der Schweiz am bekanntesten, in den Niederlanden kennen zum Beispiel nur 59% der Befragten diese Funktion, in Deutschland sind es 58%, in Österreich 49% und in Italien 45%.

Kindersicherung – bekannt und von den Familien genutzt

Kinderschutz im Internet ist für Schweizer Familien ein Thema. So wissen inzwischen über die Hälfte der weiblichen und jeder dritte der männlichen Befragten, dass man über den Internet-Router gewisse Seiten blockieren, bzw. festlegen kann wer, wann, wohin, surfen darf. Jeder Fünfte wendet diese Funktionen im eigenen Heimnetz an.

Im europäischen Vergleich liegt die Schweiz beim Einsatz der Kindersicherung vor Österreich (18%) und knapp hinter Deutschland (24%) und den Niederlanden (25%). In Italien hingegen nutzen sogar 42% der Befragten diese Option.

Gäste-WLAN und Kindersicherung mit der FRITZ!Box

WLAN für alle – der FRITZ! Hotspot

Mit der FRITZ!Box können Anwender ihren Gästen mit wenigen Klicks einen offenen oder einen passwortgeschützten privaten WLAN-Gastzugang anbieten. Beim offenen Hotspot muss kein Netzwerkschlüssel eingegeben werden. Cafés, Arztpraxen oder kleine Unternehmen sowie alle FRITZ!Box-Anwender können ihren Kunden und Gästen damit einen komfortablen Internetzugang anbieten. Beim privaten Gastzugang können Anwender genau entscheiden, wer das Gäste-Netz nutzen darf. Ob privater oder öffentlicher WLAN-Zugang, die Gäste surfen – ohne Zugriff auf das Heimnetz – über ein zweites WLAN, das die FRITZ!Box bereitstellt. Alle Internetanwendungen im Gäste-Netz sind dabei standardmässig auf Surfen und Mailen beschränkt.

Einfach sicher – Kindersicherung der FRITZ!Box

Mit der Kindersicherung der FRITZ!Box wird genau festgelegt, welche Surfzeiten und Zeitbudgets jedem Nutzer im Heimnetz zur Verfügung stehen. Dabei können mehrere Geräte, vom Smartphone bis zur Playstation, einzelnen Familienmitgliedern zugeordnet werden. Ausserdem bietet die FRITZ!Box eine sogenannte Whitelist bzw. Blacklist. Mit diesen Listen wird festgelegt, welche Webseiten aufgerufen werden dürfen und welche nicht.

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