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Visitenkarten – worauf ist zu achten?

Visitenkarten – worauf ist zu achten?
Mai 11
17:41 2016

Nicht selten hängt der Erfolg von einem Startup von gutem Networking ab. Und selbst im Zeitalter von Sozialen Netzwerken wie LinkedIn und Xing sind gute Visitenkarten ein Muss und haben immer noch eine zentrale Bedeutung. Jeder der eine Firma repräsentiert weiss, es braucht eine Visitenkarte aus Papier. Sie sind verantwortlich für den ersten bleibenden Eindruck. Aber worauf kommt es dabei an? Wie sollen gute Visitenkarten gestaltet werden und welche Information soll darauf platziert werden?

Visitenkarten – Das Firmenlogo

Der erste Eindruck ist wichtig und daher sollten gute Visitenkarten auf jeden Fall das Firmenlogo enthalten. Dieses soll gut sichtbar platziert werden, so dass es auffällt.

Visitenkarten – Der Name

Die Übergabe einer Visitenkarte ist eine persönliche Angelegenheit. Daher muss der Name sichtbar und im besten Falle fettgedruckt vermerkt werden. So sieht der Empfänger auf den ersten Blick von wem er diese erhalten hat und hat auch gleich für den Fall einer Kontaktaufnahme einen Ansprechspartner.

Visitenkarten – Kontaktinformationen

Für einige Startups, die vor allem digital tätig sind, reichen digitale Kontaktangaben wie beispielsweise Mailadresse, Twitter-Handle oder Skype-Name. Einige verzichten bereits auf Telefonnummern, andere schwören darauf. Es kommt auf die Branche und auf die Zielgruppe an.

Weitere Informationen

Hier darf man kreativ sein. Nicht wenige weisen mit einem Claim, einem kurzen Spruch, auf ihren Service hin. Man darf auch den USP, den Unique Selling Point, also das Alleinstellungsmerkmal vermerken. Das Alleinstellungsmerkmal welches die eigene Firma von der Konkurrenz abhebt. Oder aber man verfügt über eine grosse Community auf Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Youtube. Dann darf getrost auch mal die URL zur entsprechenden Community aufgedruckt werden.

Visitenkarten – Form

Eines darf man nicht vergessen, die Visitenkarte wiederspiegelt die Person und die Firma. Verkauft man zum Beispiel Schokolade, kann die Visitenkarte auch die Form einer Schokoladentafel haben. Bei aller Kreativität ist aber auch Vorsicht geboten: Die Visitenkarte muss in erster Linie Nutzen stiften und es gilt, eine gewisse Seriosität zu vermitteln. Die Informationen sollen nicht nur lesbar sein, sie müssen auch sauber dargestellt werden. Und die Karte als Ganzes soll sich nahtlos ins Corporate Design einfügen. Sodass eine gewisse Konstante spürbar ist. Dies fängt beim bedurckten Briefkopf an, geht über die Signatur in E-Mails, Internetauftritt bis hin zur Visitenkarte. Ebenso wichtig ist die Haptik. Eine Karte muss sich gut anfühlen. Daher ist es wichtig, die Visitenkarten professionell drucken zu lassen und dabei ein wertiges Papier zu wählen. In der Regel sind matte Farben und mattes Papier dem glänzenden Papier vorzuziehen. Diese Varianten sind in Sachen Herstellungskosten vielleicht etwas teurer, zahlen sich aber allemal aus. Bei viaprinto gibt es die Möglichkeit die Visitenkarten in einer Dicke von 250g bis 400g zu wählen und dazu verschiedene Papiersorten u.a. Leinen- oder Recyclingpapier für einen umweltbewussten Auftritt. Je nachdem kann man sich überlegen, auch die Rückseite zu nutzen. Vielleicht möchte man da eine wichtige Partnerschaft oder einen grossen Erfolg herausheben. Aber auch hier gilt, lieber sparsam einsetzen. Ganz getreu dem Motto: Kurz und Prägnant.

Beispiel Vistinekarte und Corporate Design

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