Tennis Point eröffnet in Paris einen neuen Flagship-Store für Tennis und Padel und lanciert gemeinsam mit Babolat und Rafael Nadal die Initiative „Tennis is us“, um Racketsport-Clubs weltweit zu modernisieren und neu zu beleben.Tennis Point eröffnet in Paris einen neuen Flagship-Store für Tennis und Padel und lanciert gemeinsam mit Babolat und Rafael Nadal die Initiative „Tennis is us“, um Racketsport-Clubs weltweit zu modernisieren und neu zu beleben.

In Paris hat Tennis Point einen neuen Flagship-Store eröffnet, der auf 700 Quadratmetern Tennis, Padel und Badminton unter einem Dach vereint und damit ein deutliches Signal für die Zukunft des Racketsports setzt.

Der Standort an der Avenue des Ternes positioniert sich als moderner Treffpunkt für Sport, Beratung und Community und zeigt, wie sich der klassische Sporthandel zunehmend in Richtung Erlebnis- und Lifestyle-Konzept entwickelt. Gleichzeitig wurde die Eröffnung genutzt, um zentrale Akteure der Branche zusammenzubringen, darunter Christian Miele, CEO von Tennis Point, sowie Eric Babolat, Präsident des traditionsreichen Sportartikelherstellers Babolat.

Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Rafael Nadal, der seit Jahren eng mit Babolat verbunden ist und die internationale Strahlkraft des Events zusätzlich unterstrich. Im Zentrum der Diskussion stand jedoch weniger der Store selbst, sondern die strategische Weiterentwicklung des gesamten Racketsport-Ökosystems.

Mit der Initiative „Tennis is us“ wurde zudem ein gemeinsames Projekt vorgestellt, das darauf abzielt, Tennisclubs weltweit zu modernisieren und an die heutigen Bedürfnisse von Spielern und Mitgliedern anzupassen. Dabei geht es nicht nur um Sportflächen, sondern um die Transformation von Clubs zu sozialen und multifunktionalen Begegnungsorten, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen – vom Einsteiger bis zum Wettkampfspieler.

Die Stiftung will Clubs dabei konkret unterstützen, unter anderem durch Expertise in den Bereichen Organisation, Recht, Technologie und Infrastrukturentwicklung. Auch Start-ups im Bereich Club-Management und Sportinnovation sollen eingebunden werden, um neue Lösungen schneller in die Praxis zu bringen.

Für die Schweizer Startup- und Innovationsszene ist dieses Modell besonders relevant: Es zeigt, wie traditionelle Sportstrukturen durch Kooperationen zwischen Industrie, Handel und Technologie neu gedacht werden können – mit dem Ziel, Sport langfristig attraktiver, zugänglicher und nachhaltiger zu gestalten.

Von Redaktion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert